{"id":274,"date":"2016-11-22T03:48:20","date_gmt":"2016-11-22T02:48:20","guid":{"rendered":"http:\/\/manna.rtwblog.de\/?p=274"},"modified":"2017-02-07T14:32:36","modified_gmt":"2017-02-07T13:32:36","slug":"kapitel-11-tsum-valley-trampen-mit-dem-helikopter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manna.rtwblog.de\/?p=274","title":{"rendered":"Kapitel 11: Tsum Valley\/ Trampen mit dem Helikopter"},"content":{"rendered":"<p>Durch meinen drei monatigen Lernprozess wie man am besten mit den Situationen und der Mentalit&#228;t des Nepalischen V&#246;lkchens umgeht, hatte ich das unglaubliche Gl&#252;ck eine Trekkingtour mit meiner zurzeit Arbeit Gebenden Firma Magical Nepal zu unternehmen. Der Gedanke der hinter dieser Tour steckte war es einen Dokumentarfilm &#252;ber die Firma wie auch &#252;ber die Landschaft zu drehen. Mein sozusagen Chef ist auch gleichzeitig mein bester Freund in Nepal und ich kann mich frei austoben wie ich meine Themen und meinen Arbeitsrhythmus gestalte. Die eigentliche Tour ging &#252;ber 21 Tage durch Tsum Valley dessen Trekking route erst seit 3 Jahren zug&#228;nglich ist und dementsprechend noch ziemlich unbekannt sowie unber&#252;hrt, danach weiter in die Manaslu Area. Ich war nur Teil des ersten Teils der Route und bin unglaublich begeistert von dieser. Kein Massentourismus und anstehen um das Gebirge zu erklimmen kein Warten und alles noch sehr einfach und originell. Die Gruppe bestand aus acht Klienten alle Anfang Mitte 60 aus Frankreich, die wie wir bald herausfanden mehr ein rennen durch die Berge veranstalteten als eine gem&#252;tliche Trekkingtour. Ich f&#252;r meinen Teil Bummelte mit den Jungs eher hinterher, Sanjay und Apantha unser Kamera Team waren hoch motiviert, demensprechend machten wir an jeder kleinen ecke halt um sie auf Band oder Bild festzuhalten. F&#252;r mich war es ein ganz au&#223;ergew&#246;hnliches Erlebnis, nicht nur, weil dies meine sozusagen erste richtige Trekkingtour in meinem Leben war, sondern auch weil ich alles von der anderen Seite sozusagen als nicht Tourist miterleben und dokumentieren durfte. Durch Saugat und Prakash unseren Guide hatte ich die M&#246;glichkeit in das richtige Nepalesische Bergleben einzutauchen, es aus der einheimischen perspektive zu erleben und das Touristen Leben aus der Vogelperspektive zu betrachten.<\/p>\n<p>Man sollte hierzu wissen das die Nepalesen ein ganz anderes Verst&#228;ndnis von dem W&#246;rtchen Wandern haben als wir. Sie laufen einfach so lange bis sie im Dunkeln verloren gehen und mit gl&#252;ck eine Unterkunft zum Schlafen finden. Plan, Route oder Karte wer braucht das schon? Irgendwann kommt man schon irgendwie irgendwo an.<\/p>\n<p>Die \u201eStra&#223;en\u201c in den Bergen sind regelrechte Autobahnen f&#252;r Esel und Maultiere, st&#228;ndig rasen sie an einem vorbei ohne einen Blinker zu setzen. Die am h&#228;ufigsten gew&#228;hlte Begr&#252;&#223;ung die einem zu Ohren kommt ist \u201eNamaste Choclate?\u201c oder auch in h&#246;heren gefielen \u201eNamaste Ballon?\u201c.<\/p>\n<p>This is the road to hell\u2026<\/p>\n<p><em>1.Tag: Warum mache ich das nochmal?<\/em><\/p>\n<p>Auf dem Weg in die Berge, auf der ersten so von mir gedachten Todesstra&#223;e in einem noch ziemlich luxuri&#246;sen Jeep im Kofferraum. Mir tut schon jetzt alles weh^^<\/p>\n<p><em>2.Tag Warum mache ich das nochmal?<\/em><\/p>\n<p>Weitere 2 Stunden Fahrt in die Berge auf der wirklichen Todesstra&#223;e. Auch genannt die Busfahrt ins Nirwana. Erkenntnis des Tages: Ich werde nie wieder meinen eigenen Back pack mit dem Gesamtgewicht von 12 Kilo durch die Berge Tragen. Jedoch habe ich schon am zweiten Tag den gesamten Respekt unserer 9-K&#246;pfigen Porter (Tr&#228;ger) Gruppe die das Gep&#228;ck unsere G&#228;ste Tr&#228;gt. Jeder m&#246;chte mal meinen Rucksack ausprobieren um dann das Kommentar abzugeben das er wirklich schwer sei. Ist mir selber auch noch gar nicht aufgefallen^^<\/p>\n<p><em>3Tag: Warum mache ich das nochmal? Angekommen im Manaslu Resort\/Area<\/em><\/p>\n<p>5 Stunden laufen ohne wirkliche Pause, heute m&#252;ssen wie sehen das wir unserer Rentner Marathon Gruppe dicht auf den Fersen bleiben, es ist ein 8 Stunden Wandertag sprich f&#252;r uns 10 stunden^^Und es w&#252;rde Sinn machen diesen Tag noch bei Tageslicht zu beenden. Ich habe das Gef&#252;hl ich muss sterben mein Rucksack wird gef&#252;hlt immer schwerer ich glaube mir schmuggelt da zwischendurch jemand Steine rein, wenn ich nicht hinschaue. An diesem Tag bin ich froh &#252;ber meinen Stur Kopf und hole zum Schluss noch einmal die letzten Energiereserven heraus. Die Jungs sind irgendwo im Dunkeln verloren gegangen (wie gesagt Nepalesische Wanderart), aber zum Gl&#252;ck haben wir ja unsere lebensrettenden Porter.<\/p>\n<p>Beschluss des Tages: Ich werde definitiv diese Strecke nicht alleine zur&#252;cklaufen, komme was wolle.<\/p>\n<p><em>4Tag: This is the road to hell _ Chichopani (kaltes Wasser)<\/em><\/p>\n<p>Der erste kurze Tag nur 3 Stunden, sprich f&#252;r uns 5^^ Meine F&#252;&#223;e und H&#252;fte sind abgestorben. Wunderbare Kamera aufnahmen, mit mir in der Hauptrolle, mir wird verboten immer so M&#252;de auszusehen und meinem Pony zu sagen er soll nicht immer abstehen wie eine Sonnenblume. Ich glaube mittlerweile ich begehe gerade meinen L&#228;uterungs\/Pilgerpfad f&#252;r Anf&#228;nger, da mir immer wieder mitgeteilt wird dies w&#228;re eine der leichten entspannten Routen. Sch&#246;n vielleicht f&#252;r gesunde sportliche, nicht trinkende, rauchende und ihr Leben genie&#223;ende Menschen stimmt das bestimmt^^.\u00a0 Jedoch bringt es gro&#223;en Spa&#223;, besonders mit meinem Team, die Gef&#252;hle bestehen auf Gegenseitigkeit dementsprechend halten wir uns gegenseitig hoch und arbeiten intensiv an unseren dunklen sarkastischen Humor.<\/p>\n<p><em>5Tag: Auf der Eselautobahn nach Chimbling<\/em><\/p>\n<p>Es f&#252;hlt sich immer noch halb an wie die Road of Hell, auch wenn ich denke das diese nicht so unglaublich sch&#246;n ist. Wir steigen von 1000metern auf 2600 auf, auch wenn es eher immer runter und hochgeht. Der Aufstieg ist naja sagen wir mal so das topping der letzten Tage mein pers&#246;nliches Limit, vielleicht sollte ich mich einfach mit meinem Rucksack den Berg wieder runterkullern lassen, h&#228;tte auch was f&#252;r sich. Jedoch war meine Lektion des Tages wenn gar nichts mehr geht einfach noch eine T&#252;te Rauchen das macht das ganze ertr&#228;glicher. Wie schon in den Tagen zuvor muss man unglaublich auf der Hut sein vor dem gesch&#228;ftigen treiben auf den \u201eBergstra&#223;en\u201c, seit zwei Tagen ist es keinem normalen Gef&#228;hrt m&#246;glich auf unseren bewanderten Wegen zu verkehren, dementsprechend gibt es unglaublich viel Esel Traffic. Wenn man schon von weitem ein klingeln vernimmt sollte man sich ein Pl&#228;tzchen auf der sicheren Seite suchen, sprich nicht auf der auf der der Abgrund klafft. Ansonsten k&#246;nnte man gefahrlaufen von einem vollbepackten Esel die meist in 15ner Gr&#252;ppchen auftreten ausversehen herunter geschupst zu werden. Meine Erkenntnis der Tage: Es gibt sogar in den Bergen eine offroad Stra&#223;e\u201c von der \u201eoffroad Stra&#223;e\u201c. Da wir ja noch nicht genug Abenteuer haben versuchen wir unser Gl&#252;ck heute auf einem short cut um unsere Gruppe nicht ganz zu verlieren, Kletterpartie &#252;ber den Reissenden Fluss. Auch &#252;berwinde ich meine &#196;ngste jeden Tag aufs Neue, heute ging es &#252;ber eine 1km lange H&#228;ngebr&#252;cke, als ich in der Mitte ankam fehlte die H&#228;lfte. Ich wurde aufgekl&#228;rt sie bef&#228;nde sich gerade in Reparatur und ich solle doch einfach &#252;ber die d&#252;nnen Mittelstreben steigen, die Esel w&#252;rden das ja schlie&#223;lich auch hinbekommen. Als I T&#252;pfelchen zahlte ich dann auch noch Wege Zoll f&#252;hr die Reparatur jedoch war dann ein einheimischer so nett mich halb hin&#252;berzugleiten, da ich meine Gruppe hinter und vor mir verloren hatte.<\/p>\n<p>Ich habe in meinem Leben noch nie so einen wundersch&#246;nen Sternenhimmel gesehen, zwar war mir bewusst das es Startwinkling gibt aber so wirklich in dieser Form habe ich es noch nie zuvor gesehen einfach &#252;berw&#228;ltigend. Der Milkiway schl&#228;ngelte sich direkt &#252;ber unseren K&#246;pfen hinweg und die ganze Galaxie erstrahlte wie eine Lichtermeer. Zur Belohnung f&#252;r meinen abenteuer&#252;berf&#252;llten tag, durfte ich dann auch mit den Jungs in der Privatk&#252;che der Besitzer mit den Portern am Feuer sitzen, mit hei&#223;em Berg Rum zu meinen H&#228;nden. An dem Abend war ich dann endg&#252;ltig die Didi (gro&#223;e Schwester) f&#252;r alle.<\/p>\n<p><em>Tag 6: Laufen durch Grasland und die Begegnung mit meiner ersten bekifften Kuh<\/em><\/p>\n<p>Nepal ist einer der gr&#246;&#223;ten Exporteure f&#252;r Gras, ich dachte ich Tr&#228;ume als ich durch W&#228;lder von Graspflanzen stiefelte die doppelt so gro&#223; waren wie ich. Die H&#228;lfte davon vertrocknet am Wegesrand oder sie wird von den Berg K&#252;hen schmatzend verspeist. Die Tatsache das es hier halbwegs als Unkraut angesehen wird und frei zur Verf&#252;gung steht lie&#223; mich nach meinem Zusammenbruch unter meinem Rucksack wieder auferstehen. Inzwischen hatten wir den Aufstieg auf 3000 Meter geschafft, was einem das Gef&#252;hl gibt das 5-fache seines eigenen Gewichts zu tragen. Jedoch werden einem die sch&#246;nen und kleinen unn&#246;tigen Dinge im Leben hier erst richtige bewusst. Mittlerweile bin ich der Ansicht das Duschen sowie das waschen von Kleidung v&#246;llig &#252;berbewertet werden, besonders unter dem Aspekt das die Dusche aus einem Eimer mit kaltem Bergwasser besteht und das Klo aus einem Loch im Boden. Es ist viel weniger aufwand einfach die verschwitzten Klamotten anzubehalten und sie als Kombination von Schlafanzug und Tagesauoutfit zu vereinen.<\/p>\n<p><em>Tag 7: Mein Shang ri la in den Wolken\/Mu Gompa 3700 Meter<\/em><\/p>\n<p>An diesem Tag tut sich uns die wirkliche Sch&#246;nheit des Valleys auf, die Landschaft ist unbeschreiblich und atemberaubend sch&#246;n. Die Schritte werden langsamer, selbst wenn man versucht schneller zu gehen es funktioniert einfach nicht, ich h&#228;tte nie gedacht wie extrem man die H&#246;he sp&#252;rt. Wir steigen auf in die Monastry Mu Gompa zum Kloster der M&#246;nche einsam ganz weit oben gelegen auf einem Bergkamm. Schon von weitem weht der kalte Wind Glockengel&#228;ut her&#252;ber und man hat das Gef&#252;hl in eine v&#246;llig einzigartige neue und fremde mystische Welt einzutauschen. Abends als ich auf dem Dach des Klosters umrundet von weisen Berggipfeln sitze und in die Sterne schaue bin ich sprachlos. Ich habe viel in meinem Leben gesehen und erlebt und erwarte auch noch mehr, jedoch h&#228;tte ich niemals gemacht mich einmal hier an diesem Platz wiederzufinden, auf dem Dach des Himalayas mit so wunderbaren Menschen um mich herum.<\/p>\n<p>Wir hatten Gl&#252;ck und haben noch eine Kammer bekommen wo wir uns zu siebst in zwei schmale betten kuscheln und versuchen die K&#228;lte durch die Sch&#246;nheit die uns umgibt zu vergessen.<\/p>\n<p><em>Tag 8: Das Ganze noch mal R&#252;ckw&#228;rts und wieder rauf<\/em><\/p>\n<p>Auf dem Weg zur&#252;ck nehmen wir eine andere Route auf der wir an einer weiteren Monastry oder eher gesagt Nonastry vorbeikommen. Das Kloster wird von 60 Nonnen am Leben erhalten. Sie sind genauso gekleidet wie ihre m&#228;nnlichen Kollegen hei&#223;en jedoch Nonnen und nicht M&#246;nche. Bei dem Wort Nonne musste ich bisweilen immer an die Schwarzgekleideten Damen mit dem wei&#223;en H&#228;ubchen denken. Hier ist alles ganz anders so bunt und fr&#246;hlich, es herrscht der tibetische Buddhismus. Heute bleiben wir ein wenig zur&#252;ck von der Hauptgruppe, wir haben Zeit und dementsprechend habe ich die Chance das Leben auf Nepals Bergstra&#223;en noch einmal sehr intensiv zu erleben. Es h&#246;rt sich geschrieben dann eher an wie der Anfang von einem Witz. Eine Nonne, ein Sherpa, ein Stadtjunge und ein betrunkener Bauer treffen sich auf der Stra&#223;e: D nat&#252;rlich die riesen Berg Yaks nicht zu vergessen. Man erz&#228;hlte mir das diese, wenn sie einmal beleidiget w&#228;ren dies ihrem Besitzer &#252;ber Jahre hinweg zeigen w&#252;rden, sie steigen bis hinauf zu den h&#246;chsten Bergspitzen wo man sie dann, wenn man sie denn wieder findet m&#252;hevoll hinunterzerren muss.<\/p>\n<p><em>Tag 9: Zur&#252;ck zu Rum und Feuer<\/em><\/p>\n<p>So gesehen mein letzter Tag mit meiner Truppe, danach trennen sich unsere Wege, ich werde versuchen so schnell wie m&#246;glich den Berg hinunter zu rasen und die andere H&#228;lfte mach sich an der Gabelung auf den Weg nach Manaslu am n&#228;chsten Morgen. Einer unserer 8 unglaublich witzigen Oldies (5mal so fit wie wir^^) f&#252;hlt sich nicht gut. Naja eigentlich quengelt er schon seit Anfang der Tour, ich denke er hat eher Heimweh nach seiner Frau als wirklich ein K&#246;rperliches Leiden. Ich nehme meine erste Gartenschlauch Bergwasser Dusche in der Sonne nach 7 Tagen und es f&#252;hlt sich unglaublich gut an. Am Abend beschlie&#223;t Richard unser Heimwehgast, er wolle die Tour abbrechen da er mit seiner Erk&#228;ltung nicht mehr sicher sei ob er den n&#228;chsten aufstieg schaffe. In diesem Moment erschlie&#223;t sich mir die Option entweder 3 Tage alleine den Berg wieder runter zu rennen oder den Moment zu nutzen den Daume rauszustrecken und im Helikopter zu Trampen. Nach Intensiver &#220;berlegung war die Entscheidung nach zwei Sekunden gefallen.<\/p>\n<p><em>Tag 10: \u00a0Hitch Hicking im Heli<\/em><\/p>\n<p>Am fr&#252;hen Morgen kommt der Helikopter um uns abzuholen, man muss das so verstehen das es sozusagen der Bus f&#252;r alle F&#228;lle ist. Eine andere M&#246;glichkeit, wenn man nicht mit dem Esel herunterreiten oder laufen m&#246;chte \/kann gibt es nicht. Somit ergibt sich mir das einmalige Erlebnis einen 40-min&#252;tigen Freiflug &#252;ber die Himalaya Bergkette zu erleben. In Kathmandu gelandet wartet dann auch schon der Private Krankenwagen auf Richard, der mich netter weise mitnimmt und mir den Kontrollstress am Flughafen erspart.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-269\" src=\"http:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1576-300x200.jpg\" alt=\"img_1576\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1576-300x200.jpg 300w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1576-768x512.jpg 768w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1576-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1576-450x300.jpg 450w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1576.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-265\" src=\"http:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1534-300x200.jpg\" alt=\"img_1534\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1534-300x200.jpg 300w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1534-768x512.jpg 768w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1534-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1534-450x300.jpg 450w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1534.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-242\" src=\"http:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1152-200x300.jpg\" alt=\"img_1152\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1152-200x300.jpg 200w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1152-768x1151.jpg 768w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1152-683x1024.jpg 683w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1152.jpg 854w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-267\" src=\"http:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1556-200x300.jpg\" alt=\"img_1556\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1556-200x300.jpg 200w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1556-768x1151.jpg 768w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1556-683x1024.jpg 683w, https:\/\/manna.rtwblog.de\/files\/2016\/09\/IMG_1556.jpg 854w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch meinen drei monatigen Lernprozess wie man am besten mit den Situationen und der Mentalit&#228;t des Nepalischen V&#246;lkchens umgeht, hatte ich das unglaubliche Gl&#252;ck eine Trekkingtour mit meiner zurzeit Arbeit Gebenden Firma Magical Nepal zu unternehmen. 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